Also Leute, hier mal ein paar Gedanken zu Kochgames. Ich finde, Kochgames sollte es nicht geben. Überhaupt, diese ganzen Reality Games sind doch völliger Schwachsinn, oder nicht? Hier mal ein Zitat von so ‘nem Kochgame-Fanatiker, der wahrscheinlich nicht einmal selber kochen kann:
,,Ey, ich freue mich so sehr auf Cooking Crowd 3. Habt ihr gehört, dass man jetzt endlich auch einfache Dinge wie Reiskocher (hier klicken, sowas mein ich!) benutzen kann? Ich meine, bei Cooking Crowd 2 für den Nintendo DS gab es so etwas noch nicht. Man konnte nur große, ja riesige, Kochgeräte benutzen und nichts kleines machen. Ein Reiskocher? Undenkbar. Nun, es gibt viele neue Features und so, tolle Grafik. Ich freue mich!”
Was sind’n das für Argumente? Von CC2 auf CC3 der Unterschied, dass man nun Reiskocher benutzen kann. Hä? Naja, jeder wie er will.
Und der Rennfahrer muss sein Auto perfekt beherrschen und die Strecke
kennen, die um einiges simpler ist als ein durchschnittliches
Quake-Level, durch die man durch kinderleichte Bedienung einfach durchdüst.
Fahr erstmal eine Rennstrecke unter Rennbedingungen, mit der
Stoppuhr, und laufe dann durch Deine Quake-Level. Hockenheim und
Nürburgring heissen Dich willkommen.
Die Leistung, ein Fahrzeug (KFZ oder Motorrad, egal) permanent im
physikalischen Grenzbereich zu bedienen und zu bewegen, ohne ihn zu
überschreiten, während man Teil des bewegten Systems und damit allen
Kräften ausgesetzt ist, ist subjektiv wie objektiv eine ganz andere
Klasse, als einen verschachtelten Quake-Level und die Positionen
aller Items und Bouncer auswendig zu kennen, also keine kinderleichte Bedienung.
Im einen Fall kämpft man mit Körper, Geist, Händen und Füßen gegen
die bzw. mit der Physik – im anderen Fall trennen einen Maus und
Tastatur von einer Physik-Engine.
Sag ja, man kann alles bis zur Banalität vereinfachen.
Klar kann man das, aber um es mal klar und deutlich zu sagen:
E-Sport ist von Haus aus viel näher dran an der Banalität als die
meisten anderen Sportarten.
Die wahre Leistung beim E-Sport ist die kinderleichte Bedienung
Die Entwickler machen den Sport. Engines entwickeln
und weiterentwickeln, Unterhaltungsprodukte erzeugen gegen
unrealistische Milestones und verblendetes Management in einem
wirtschaftlichen Umfeld, das von grausamer Härte geprägt ist. Das ist
Sport, und das schreibe ich jetzt objektiv subjektiv als Dipl.-Inf.
und Software-Entwickle
Darf ich annehmen, dass Sie aus der Generation enstammen, welche nicht wirklich mit der Kultur der Internets aufgewachsen ist?
Denn anders kann ich mir den Begriff “Artgenossen” nicht erklären. Gaming ist eine normale Kultur in der Jugend, die nur durch den Clash
der Generationen nicht akzeptiert wird, da die Medien, die Politik sowie die Industrie aus hauptsächlich älteren Personen besteht.
Sobald der Generationenwechsel stattfindet, sozusagen die Jugend, welche jetzt e-Sport betreibt in den Führungspositionen steht wird
der e-Sport normal akzeptiert werden wie jede andere (Rand)Sportart.Und mit ihrer Abschlussthese der Begriff e-Sport sei falsch, da man
Gaming nicht Sport nennen dürfe, das “e” jedoch die Abgrenzung zum Sport darstelle widersprechen Sie sich selbst. Denn warum sollte man
es nicht “e-Sport” nennen, wenn es sich doch selbst vom “richtigen” Sport abgrenzt.Ich denke auch, daß daddeln kein Sport ist.
Und ich hoffe, daß es auch niemals als Sport angesehen wird. Ich habe Angst, daß mir mein Chef zukünftig die Arbeit am PC als Freizeit
abzieht.
Natürlich wünschen sich die Jungs am PC Anerkennung für ihre geleistete “Arbeit” in irgendwelchen Cyberwelten. Ich hab auch schon erlebt das jemand dann von seinem Gewinn einen Screenshot gemacht hat und es bei www.fairposter.de ausdrucken lies. Aber das soll sich dann auch bitteschön nur auf Artgenossen im Internet beschränken. Wie will ich meinen Sohn später dazu verführen, richtigen Sport zu machen, wenn in der Sportschau irgendwelche Deathmatches übertragen
werden (Soviel Anerkennung wünschen sich die Zocker ja)? Tod dem Begriff e-Sport! (Ist ja schon eine Aussage für sich, daß die
das ganze selbst nicht als Sport, sondern als e-Sport bezeichnen)
Letzten Monat hat eine Gruppe unbekannter Hobbyentwickler eine Erweiterung für Tischtennis herausgebracht, den sogenannten Hot-Balls-Modus. Bei diesem greift eine weibliche Figur einer männlichen in den Genitalbereich, bis nach einer Weile eine Menge winzig kleiner Tischtennisbälle über den Tisch geschossen werden. Dies führte natürlich sofort zu empörten Ausrufen von führenden amerikanischen Moralisten. Hillary Clinton hat sich sogleich dafür ausgesprochen, dass Kinder bis zur Vollendung des 21. Lebensjahrs kein Tischtennis und keine Konsolenspiele mehr spielen sollten. Die ESRB wurde daraufhin gezwungen, das Rating für Tischtennis auf Adult Only anzuheben, wodurch es von Walmart und anderen Gemischtwarenhändlern nicht geführt wird. Rockstar hat inzwischen versichert, dass sie einen Rückruf durchführen und eine neue Version bereitstellen werden, die zur Sicherheit überhaupt keine Tischtennisbälle mehr enthält. Sie entschuldigen sich bei allen, die mit dieser Modifikation in Kontakt gekommen sind und durch die unvermeidlichen enormen psychischen Beeinträchtigungen Passanten erschossen oder Schmuck geklaut haben.
Eine Hantel besteht aus einer Stange mit an den Enden befestigten Gewichten. Man unterscheidet zwischen Lang-, Curl- und Kurzhanteln.
Ziemlich jede Übung, die mit einem Gerät ausgeführt wird, kann auch ersatzweise mit einer Hantel durchgeführt werden.
Bizeps: Man stellt sich gerade hin, wobei der Rücken gegen eine Wand lehnt, um zu verhindern, dass die Übung aus dem Rücken durchgeführt wird. Die Arme sind gestreckt und man hält wahlweise eine Langhantel oder zwei Kurzhanteln in den Händen. Nun beugt man den Arm, wodurch die Hantel zur Schulter geführt wird. Dabei wird die Schulter nicht bewegt. Man kann den Bizeps zum Körper halten oder auch in die gleiche Richtung wie der Körper. So werden verschiedene Muskelstränge trainiert.
Trizeps: Man liegt auf den Rücken und stellt die Füße hüftbreit auf. Die Arme streckt man nach oben und winkelt die Unterarme an. Dabei führt man die Unterarme zum Kopf und wieder zurück, wobei die Oberarme gestreckt bleiben und sich nicht bewegen.
Schulter: Man stellt sich aufrecht hin, wobei die Beine leicht gebeugt sind. Die Arme zeigen gestreckt nach unten, wobei man eine Langhantelstange in den Händen hält. Nun führt man die Stange bis zum Kinn und wieder herunter. Dabei bewegen sich nur die Arme, der Rücken bleibt gestreckt.
Po und hintere Oberschenkel: Man stellt sich in den Vierfüßlerstand, die Unterarme liegen auf dem Boden. Die Hantel wird in eine Kniekehle gelegt. Der nicht belastete Fuß hat den Fußspann aufliegen. Man hebt das Hantelbein nach oben bis der Oberschenkel in der Waagerechten ist. Ober- und Unterschenkel bilden einen rechten Winkel, die Zehen drücken nach unten und die Ferse nach oben.
Rücken: Man liegt auf dem Bauch. Die Hände liegen neben dem Kopf und halten jeweils eine Kurzhantel. Nun hebt man den Oberkörper und hält diese Spannung ca. 20 Sekunden, um sie dann wieder zu lösen.
“Mit Sorge betrachtet Oberndörfer, dass immer mehr junge Deutsche ihr Glück im Ausland suchten. Da unser Land wirtschaftlich stagniert, sehen gerade die hoch ualifizierten in Kanada, Australien oder den USA bessere Zukunftschancen.´” Tja, früher mußte man unsere Leute noch dazu zwingen, in die Staaten zu gehen. “Das Schiff ging am anderen Morgen in See und kam bei günstigem Winde nach einer Fahrt von drei Tagen glücklich in Amsterdam an. Hier wurden die jungen Leute, die sich durch die Lockungen und Versprechungen der Seelenverkäufer hatten betören lassen, einstweilen eingesperrt. Die Behandlung, die sie erfuhren, war nicht unfreundlich. Sie erhielten ausreichende Kost und wurden auch täglich hinaus ins Freie geführt, wo sie unter Bewachung ihrer Aufseher sich vergnügen durften. Gegen Abend wurden sie aber wieder in ihr Gefängnis zurückgebracht und während der Nacht in eine große Stube eingeschlossen. Urlaub mit dem Hund – hier finden Sie hundefreundliche Unterkünfte und auch ein günstige Hundehaftpflicht für den Urlaub mit dem Hund.
Sorry aber was soll das gelabere von wegen Sport?
Wenn jemand den ganzen Tag tumb vor dem Rechner sitzt und Monster
abballert, dann hat das mit Sport mal rein gar nix zu tun!
Wenn z.B. ein dickbäuchiger Stammtisch an der Eckkneipe jeden Tag
Dart spielt, dann ist das ebenfalls noch kein Sport. Höchstens eine
Freizeitbeschäftigung.
Sport hat immer mit körperlicher Bewegung zu tun. Im Freien oder in
der Sporthalle. Wie zum beistiel Wandern und Zelten. Der Begriff “eSport” ist doch lediglich eine
Erfindung der Marketingabteilungen der Spielehersteller. Damit wird
den Eltern und Kiddis suggeriert, dass sie da etwas gutes oder
sinnvolles, eben Sport machen. Das ist aber ganz und gar nicht der
Fall!
Exzesive Computerspieler sind häufig sozial isoliert und haben keine
(richtigen) Freunde. Ihre schulische Leistung ist häufig mangelhaft
und unter den notorischen Schulschwänzern ist der Anteil an
Computerspielern besonders hoch.
Kommen noch die gesundheitlichen Folgeschäden exzesiver
Computerspielerei hinzu: Computerspielende Kinder sind gegenüber
ihren sportmachenden Kameraden sehr häufig übergewichtig. Deren Fein-
und Grobmotorik hinkt derjenigen in der Altersklasse hinterher. Körperspannung ist bei den
Spiele-Kiddies so gut wie gar nicht vorhanden. – Bei Fußballspielern
ist diese aber z.B. sehr ausgeprägt! Mehr gibt es hier zu lesen.
Man stelle sich nur vor, die zwei bekämen einen wirklichen Einfluß
auf die WTO und bevor sie es merken würden tatsächlich einige ihrer
Vorschläge umgesetzt… So Satireresistent wie die Leute da zu sein
scheinen finde ich das schon beunruhigend. Ich stelle mich aber
trotzdem auch gern als Unterwanderer ; zur Verfügung. Dunklen Anzug
besitze ich und werde gerade in den Auswirkungen der Wirtschaft auf
die Umwelt geschult, das lässt sich bestimmt gut verwursten.
es ist schon erstaunlich (aber das ist beim nähreren hinschauen ja
fast alles
wieviel blödsinn man erzählen kann ohne das jemand zu
lachen oder zu murren anfängt
das mag zwar mit höflichkeit umschrieben werden, ist aber viel eher
eine gewohnheit die aus dem schulbereich stammt… egal was für ein
empfundener blödsinn erzählt wird, wie gelangweilt, wie überfordert
wird – das prinzip der reaktion wird solange unterdrückt bis die
menschen sich eher wie programmierte reaktionsautomaten verhalten…
viele zumindest – ein lautes gelächter oder eine
nichtzurückgehaltenes “was für ein schmarrn” werden von vielen nicht
als äusserst seltene (und schon deshalb besonders wertvolle)
offensichtliche reaktion empfunden sondern als peinliche störung
ihrer eigenen befangenheit…
Waffen habe keine Daseinsberechtigung in privaten Händen. Und
Schießen als Sport ist unsinn – wo ist da der Sport? Wenn ich fette
Sportschützen sehe dann würde ich die am liebsten zum 5000 Meter Lauf
schicken.
Ach? Hast Du denn schon mal diesen Sport ausprobiert? Ist Dir bewußt,
daß
dieser Sport neben Kondition auch ein hohes Maß an Konzentration
erfordert?
Daß gerade ältere Jahrgänge diesen Sport gerne ausüben da sie in
anderen
Sportarten körperlich evtl. total überfordert sind?
Da könnte ich genauso gut fragen: Wo ist der Sport im Motorsport? In
Rennautos auf einer Piste rumzufahren ist schließlich keine Kunst,
man
sitzt ja sogar dabei und außerdem werden dadurch viele zur Raserei
animiert. Oder ich frage das gleiche beim Reitsport den manche ja
auch
nur für Tierquälerei halten.
Staatliche Waffen (Polizei) eine haben eine Daseinsberechtigung.
Kriegswaffen wiederum keine.
Hast DU eine Daseinsberechtigung?