Gaming wird vielleich irgentwann als Sport angesehen!

Darf ich annehmen, dass Sie aus der Generation enstammen, welche nicht wirklich mit der Kultur der Internets aufgewachsen ist?
Denn anders kann ich mir den Begriff “Artgenossen” nicht erklären. Gaming ist eine normale Kultur in der Jugend, die nur durch den Clash
der Generationen nicht akzeptiert wird, da die Medien, die Politik sowie die Industrie aus hauptsächlich älteren Personen besteht.
Sobald der Generationenwechsel stattfindet, sozusagen die Jugend, welche jetzt e-Sport betreibt in den Führungspositionen steht wird
der e-Sport normal akzeptiert werden wie jede andere (Rand)Sportart.Und mit ihrer Abschlussthese der Begriff e-Sport sei falsch, da man
Gaming nicht Sport nennen dürfe, das “e” jedoch die Abgrenzung zum Sport darstelle widersprechen Sie sich selbst. Denn warum sollte man
es nicht “e-Sport” nennen, wenn es sich doch selbst vom “richtigen” Sport abgrenzt.Ich denke auch, daß daddeln kein Sport ist.
Und ich hoffe, daß es auch niemals als Sport angesehen wird. Ich habe Angst, daß mir mein Chef zukünftig die Arbeit am PC als Freizeit
abzieht.
Natürlich wünschen sich die Jungs am PC Anerkennung für ihre geleistete “Arbeit” in irgendwelchen Cyberwelten. Ich hab auch schon erlebt das jemand dann von seinem Gewinn einen Screenshot gemacht hat und es bei www.fairposter.de ausdrucken lies. Aber das soll sich dann auch bitteschön nur auf Artgenossen im Internet beschränken. Wie will ich meinen Sohn später dazu verführen, richtigen Sport zu machen, wenn in der Sportschau irgendwelche Deathmatches übertragen
werden (Soviel Anerkennung wünschen sich die Zocker ja)? Tod dem Begriff e-Sport! (Ist ja schon eine Aussage für sich, daß die
das ganze selbst nicht als Sport, sondern als e-Sport bezeichnen)